Veröffentlicht am 4. Mai 2026.
In dieser Folge könnten die Spiele unterschiedlicher nicht sein.
Auf der einen Seite: Saros. Der neue Exklusiv-Titel für Sonys Playstation 5. Ein neuer Shooter von den Bullet-Hell-Profis von Housemarque (Returnal) mit Rahul Kohli (Boltgun, Midnight Mass) in der Hauptrolle. Ein immer selteneres Beispiel für einen richtig guten AAA-Konsens-Titel.
Und dann wäre da Titanum Court. Der Shooting-Star der Indie-Szene. Gewinner des Seumas McNally Grand Prize, quasi dem Oscar der Goldenen Palme für Indie-Spiele.
Beides Titel, die wir absolut feiern sollten. Und es nicht ganz tun. Warum, erzählen wir euch in der Folge.
Unsere Themen:
- Saros
- Marcus bespricht Saros im DLF Kultur
- Titanium Court
- … gewinnt alle Preise
- Kritik am Roguelike-Genre
- Indie Fresse auf Twitch am 10. Juni 2026!
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Cover: © Housemarque / Collage: Indie Fresse
Indie Fresse ist eine Gemeinschaftsproduktion von und mit:
Hello my hearties. Die Stereotrennung erscheint mir heute unvollständig, kann es sein?
Mit Rogueleid kann ich selten was anfangen. Ich setz mich lieber mit Schäufelchen und Förmchen in den Sandkasten, oder erlebe eine Geschichte. Enshrouded vereint das ganz gut, oder Valheim. Generell wünsche ich mir mehr Spiele die meine Zeit respektieren und nicht versuchen mich künstlich am Bildschirm zu halten. Mir fällt es bei meinen eigenen Gamedesignexperimenten immer wieder auf dass es gar nicht so leicht ist in diesem Sinne zu designen.
hallo, ich war völlig überrascht als ich plötzlich im Podcast erwähnt wurde 🙂
Kein Stress wegen der Postkarte,
Ist ja mega das du noch dran bist.
Wieder eine tolle Folge, bitte weiter macht weiter so
Grüße
René
Hallo Marcus, Hallo Dennis,
ich höre seit einiger Zeit euren Podcast und wollte mich an dieser Stelle bedanken.
Und dieser Dank geht tiefer als Ihr vielleicht im ersten Moment denkt.
Ich bin Ende Dreißig, habe zwei wundervolle Kinder und eine liebende Frau.
Und seit 8 Monaten bin ich in die tiefste Depression meines Lebens gestürzt, samt Klinikaufenthalten, Wochen im Bett, Medikamenten und Suizidalität.
In den schwärzesten Phasen dieser Krankheit ist der einzige Pfad zum (Über-)Leben es einfach nur bis zum nächsten Tag zu schaffen. Und dabei kommt es auf die kleinen Dinge an, die einem ein klein wenig Antrieb oder Halt geben.
Euer Podcast war für mich so ein „Ding“.
Etwas, das mir oft Halt gegeben hat und ein wärmendes Gefühl von „Wholesomeness“, wenn ich eingewickelt in eine Decke im Bett zugehört habe: Eure charmante und leichtherzige Art, angenehme Stimmen und interessante Sichtweisen…
Bei mir geht es bergauf und meine Heilung schreitet Tag für Tag voran.
Danke, dass Ihr für einen Hörer in sehr dunklen Tagen da wart.
Ich hoffe Euer Projekt geht noch lange weiter und Ihr könnt Euch weiter verwirklichen mit diesem tollen Content.
Liebe Grüße
Tobias