Sidequest: Peripherie und Hardware (#130)

Veröffentlicht am 6. Juli 2026.

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In dieser Folge nehmen wir uns Zeit, um ausgiebig über alles zu sprechen, was nicht auf dem Bildschirm passiert, sondern davor. Welches Ambiente und welche Snacks sind nötig, um entspannt Videospiele zu spielen?

Und womit spielt man denn am besten? Was für Controller und Tastaturen nutzen wir privat? Was machen wir in Sachen Sound?

Und über allem schwebt die große Frage: Steam Machine. Ja oder nein?

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Dennis Kogel

Ein Kommentar zu „Sidequest: Peripherie und Hardware (#130)

  1. Hallo Marcus und Dennis,
    danke für die Sidequest. Ich finde bei eurem Blick auf die Steam Machine und warum Valve dieses Gerät nicht subventioniert, fehlt etwas.
    Die Steam Machine ist keine klassische Konsole, sondern ein Rechner (… mit Gaming Mode). Mit einer Switch oder Playstation kann man halt nur in den abgeschlossenen Ökosystemen der jeweiligen Hersteller spielen. Mit der Steam Maschine ist man nicht beschränkt auf Steam, sondern kann Spiele aus verschiedenen Quellen spielen. Mit dem Heroic Games Launcher oder Lutris stehen einem GOG, der Epic Games Store, der EA Shop und der Ubisoft Launcher offen. Einzig die Kompatibilität mit Linux schränkt die Spielauswahl ein. Zusätzlich dazu kann sie aber noch alle Aufgaben übernehmen, die man sonst halt an einem Rechner erledigen will.
    Kann man sich eine Steam Machine selbst bauen? Klar und in der Diskussion um den Preis der Steam Machine findet man mittlerweile einige Vorschläge im Netz. Schafft man es ohne weiteres im Formfaktor der Steam Maschine? Nein, eher nicht und sicher auch nicht so leise wie die Steam Machine bleibt. Außerdem wer will den heute (bei den Preisen!) selbst bauen und was ist es wert nicht selbst bauen zu müssen?
    Der Vorteil der Steam Machine ist halt auspacken, anstecken, anmelden/einrichten und los geht’s!
    Die Frage die in der Preisdiskussion, meiner Meinung nach, viel wichtiger ist, ist: „Braucht man eine Steam Machine?“
    Die meisten Kommentare zum Preis der Steam Machine kommen von Leuten die schon einen potenten Spielerechner haben und da bietet die Steam Machine im Vergleich selten mehr Power, also lediglich den Vorteil des Formfaktors und dass man ein Gerät im Wohnzimmer stehen hat, auf dem man spielen kann.
    Bevor man sich eine Steam Machine zulegt ist der Griff zum langen HDMI Kabel vielleicht günstiger … oder man schaut mal ob man mit dem Remote Play von Steam vielleicht schon seinen Use-Case erschlagen kann. (https://store.steampowered.com/remoteplay)

    Wann gibt’s eigentlich die Gaming on Linux Folge? 😉

    Beste Grüße!
    Conrad

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