Veröffentlicht am 9. Februar 2026.
Es gibt so Werke, die werden von Kritiker*innen gefeiert und vom Rest der Menschheit ignoriert. Bei den zwei Spielen, die wir heute besprechen, scheint genau das der Fall zu sein.
„Perfect Tides: Station to Station“ erzählt in Point’n’Click-Form die Geschichte einer jungen Frau an einer Uni in den frühen 00er-Jahren, vollgepackt mit Herzschmerz, Literatur, Blogs und Indie-Rock. Ein Spiel, das gerade nominiert wurde für einige der wichtigsten Kategorien des renommierten IGF-Awards. Und trotzdem weniger als 100 Rezensionen auf Steam hat.
Und dann wäre da noch „Cassette Boy“. Ein Puzzle-Spiel mit einer genialen Mechanik in der nostalgischen Optik eines grünstichigen Game Boys, vollgepackt mit Easter Eggs und Geheimnissen. Ein Verkaufshit? Ähhh…nein.
Sprechen sollten wir über beide Spiele aber unbedingt! Machen wir auch!
Unsere Themen:
- Perfect Tides: Station to Station
- der Podcast, den wir erwähnen
- Cassette Boy
- Marcus rezensiert Cassette Boy im DLF Kultur
- Christian Schiffers Rezension im BR
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Cover: © Three Bees, Inc. / Collage: Indie Fresse
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