Quarantine Zone: The Last Check, TR-49 (#117)

Veröffentlicht am 26. Januar 2026.

Wenn es eine Frage gibt, die diese Folge zusammenfassen kann, dann ist es:

Ist das Kunst oder kann das weg?

Wir sprechen nämlich über zwei Spiele, die uns auf unterschiedliche Arten herausfordern. Da wäre zum einen einer der ersten Überraschungshits des Jahres: Quarantine Zone. Ein Grenzkontrollsimulator in der Zombieapokalypse zwischen Kritik an der Unmenschlichkeit des Endzeitkapitalismus und faulem, menschenfeindlichen Quatsch. Wir haben Meinungen.

Außerdem sprechen wir über das neue Spiel von inkle (80 Days, Overboard): TR-49. Ein Deduktionsspiel, das komplett in einem alten, mysteriösen Archiv spielt und dabei vor Literaturreferenzen nur so strotzt. Kunst oder Elfenbeinturm? Wir haben Meinungen!

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Cover: © Brigada Games / Collage: Indie Fresse

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2 Gedanken zu „Quarantine Zone: The Last Check, TR-49 (#117)

  1. Eine Alternative zu Steady könnte Liberapay sein. Dort sieht der Spender transparent, wie viel Geld über Liberapay eingeht. Außerdem ist es eine Plattform, die sich selbst durch die Community trägt.
    Ich habe dort mehrere Dauerspenden für FOSS-App-Entwickler eingerichtet. Für Liberapay spricht meiner Meinung nach auch, dass Content-Angebot und Zahlungsdienstleistung nicht miteinander vermischt werden.
    Der Spender kann seinen Zahlungsrhythmus selbst festlegen. So ist es möglich, regelmäßig einen Betrag X vom Konto des Spenders abzubuchen und diesen auf mehrere Empfänger in Teilbeträgen zu verteilen.
    Besonders schön finde ich seit Jahren den regelmäßigen Reminder, der ausreichend Tage vor einer Abbuchung kommt. Dadurch kann ich noch einmal prüfen, ob alle meine Spenden-Abos noch so passen.

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