End of Abyss, Nivalis Nights, Star Wars Galactic Racer, Dungeon Crawler Carl (#139)

Veröffentlicht am 19. Oktober 2026.

Warum ist es auch irgendwie schön, eine gruselige Fabrik voller Zombies zu erkunden? Warum ist es auch irgendwie cozy, in einer Cyberpunk-Welt zu leben? Wo bleiben unsere Meinungen zu Star Wars: Galactic Racer (scrib doon!) und können wir ENDLICH mal über Dungeon Crawler Carl sprechen!?

Die Antwort auf alle diese Fragen gibt es in dieser Folge von genau diesem Podcast!

Aber vor allem sprechen wir über die bemerkenswerten neuen Spiel der Macher von Little Nightmares und Cloudpunk.

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8 Kommentare zu „End of Abyss, Nivalis Nights, Star Wars Galactic Racer, Dungeon Crawler Carl (#139)“

  1. Zum Thema welche Spiele werden besprochen. Mir wärs recht, wenn ihr so eine 60/40-Mischung aus Indie- und AAA-Titeln hinkriegen würdet. Von den wirklich großen AAA-Titeln kriege ich, obwohl ihr fast das einzige Spielemedium seid, das ich dieser Tage konsumiere, auch anderswo mit. Ich brauche ergo keine Reviews zum neuen GTA, COD oder Forza. Kleinere AAA-Titel, AAa-Titel sozusagen, sind aber herzlich willkommen. Der Großteil der besprochenen Spiele darf und soll aber gerne weiterhin Indies sein.

  2. Ich höre euch nicht wegen AAA-Spielen, sondern wegen dem Indie im Namen. Das ist aus meiner Sicht euer Markenkern und als Ex-Markenmuckel empfehle ich dringend daran festzuhalten. Fokus, Fokus bringt euch langfristig weiter als Themenbreite oder der Blick ins AAA-Universum, auch wenn die Zahlen dort vielleicht besser sind. Indie sollte Indie bleiben. Euretwegen habe ich mir viele Indiespiele gekauft. Ihr habt also eine Verantwortung ggü den Entwicklern und mir 🙂

  3. Also im ICU dürfen ruhig auch AAA-Titel vorkommen, solange es einen interessanten Winkel gibt aus dem das jeweilige Spiel beleuchtet wird. Ich höre euch ja nicht nur weil ich mich für nischige Indies interessiere – das tue ich – sondern vor allem weil ich es mag EUCH dabei zu lauschen wie ihr beschreibt was die Spiele mit euch machen.

  4. Ich höre euch sowieso. Daran, AAA-Titel selber zu spielen, hab ich meistens kein Interesse, würde mir aber trotzdem eure Gedanken dazu anhören. Ich würde aber einem meiner Vorredner zustimmen, dass eure Nische/Marke Indie ist und ich das gut fände, wenn das weiter so bleibt. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Abgesehen davon liebe ich Dungeon Crawler Carl und ziehe mir alles davon rein, seit ich die Reihe 2024 entdeckt habe. Ich kann vor allem die Hörbücher/Hörspiele sehr empfehlen, die die Bücher wirklich nochmal aufwerten.

    Ich mag eigentlich keine LitRPGs, aber hab nach vermehrten Empfehlungen nachgegeben. Den Vergleich zu Douglas Adams finde ich sehr passend. Ich finde die Reihe hat auch deutliche Parallelen zu Terry Pratchett (natürlich nicht vom literarischen Niveau), weil auch bei Pratchett oft ganz deutlich die Wut als motivierendes Element für sein eigenes Schreiben und auch seine Charaktere durchkommt, die man auch bei Carl immer wieder findet.

  5. Zu Star Wars Galactic Racer: Ich finde, ein Blick darauf lohnt sich, ganz besonders wenn man Arcade Racer mag. Mich hat an dem Spiel gereizt, dass ehemalige Burnout-Entwickler daran beteiligt waren. Als jemand, der Burnout 3 heiß und innig liebt und unzählige Stunden in diverse Need for Speeds und Forza Horizons gesteckt hat, habe ich es mir zum Start geholt und dann festgestellt…. dass ich mit Rogue Likes selbst in Rennspielform nichts anfangen kann. Das Run-basierte Konzept ist generell nicht meins (Tod allen Souls-likes!) und Control Resonant fand ich dann als Remedy-Fan aktuell einfach interessanter. Vielleicht werde ich dem Spiel nach Resonant nochmal eine Chance geben.

    (Übrigens ist Control Resonant in seiner zweiten Hälfte sehr viel stärker nachdem man sich durch den generisch anfühlenden AAA-Slop des Anfangs gekämpft und mit dem nicht sonderlich interessanten Kampfsystem angefreundet hat.)

    Zu Triple-Ey und Indy: Ich persönlich finde Indie-Spiele viel interessanter, bin aber sehr okay damit, dass ihr auch die großen Titel bespricht. Fühlt euch nicht dazu gezwungen, nur über eine Art von Spiel zu berichten; eine gute Mischung ist mir da viel wichtiger.

  6. Meine Lieben,

    leider sehe ich mich gezwungen, meiner Entrüstung hier Ausdruck zu verleihen.
    Gut, dass ihr kein Literatur-Podcast seid, sonst wären 50% der Hosts völlig unqualifiziert, trotz der erfüllten notwendigen Bedingung weiß und männlich gelesen sich zur Materie zu äußern. Das DCC-Gate wird in die Annalen der Indiefresse-Geschichte eingehen. Wie ein Tomatensaucenfleck auf dem weißen T-Shirt wird es euch begleiten.

    Gern habe ich auch diese Folge gehört – aber musste mit bestürzen Feststellen, dass das sonst so robuste Qualitygate für Dinge Popkultur hier einen groben Schnitzer hinlegt. Dennis, wieso? Wie konntest du nur?

    So nun genug des Wutgebürges. Tatsächlich ging es mir – wie wahrscheinlich unschwer zu erkennen ist – beim lesen von DCC genau wie Markus: Ich konnte nicht aufhören und wollte sofort wissen wie es weitergeht.
    Es ist sehr seicht, wunderbar absurd und ein echter Pageturner ohne großen Anspruch. Mittlerweile stehen alle verfügbaren Bücher in einem ähnlich bunten Mix aus Editionen bei mir im Regal um einem Ausgehen von Lesestoff vorzubeugen. Sicherlich ist es keine Weltliteratur und der Witz eines Dougals Adams (genau die selbe Assoziation…) geht dem Werk auch ein bisschen, aber das ist okay. Denn ich bin nur für die Unterhaltung und das stets neue Worldbuilding ab. Ein bisschen mehr Sex wäre auch okay, bin ich ehrlich…

    Zum Rest der Folge: Indie vs AAA. Als Alleshörer ist mir das fast egal – wobei sich bei mir bei AAA-Titeln wie CAll of Duty (habt ihr darüber geredet?) eher eine Ablehnung breit macht, weil AAA. Hören tu ich es trotzdem. Kaufentscheidungen influenct ihr häufiger bei Indie-Titeln, die dann auf meinem Steam Pile of Shame landen. Die Zeit Leute, die Zeit…

    Um den ganzen Prozess von Indiefresse zu Pile of Shame via meinem Portemonnaie noch etwas zu streamlinen: Cool fände ich es wenn ihr es schaffen würdet eine Indiefresse-Steam-Curation zusammenzustellen o.ä.
    Denn häufig erinnere ich mich dran, dass ihr über etwas geredet habt, das interessant / witzig klang, ich aber den Namen und die Folge Wochen später nicht abrufbar habe. Seit mehr als einer Dekade wurde ich im digitalen Raum nun dahin erzogen, dass mir alles Mundgerecht geliefert wird, warum könnt ihr das nicht auch tun und mir eine Möglichkeit geben, eine Liste von Spielen die ihr gut findet zu abonnieren. 😉

    1. Oh Gott, Marcus. Der Faux Pas mit dem Namen tut mir sehr leid.
      P.S.: Lest mein Gemecker bitte mit einem Augenzwinkern. Tonalität in Texten und so

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