Rundenbasierte Kampfbrüder-Pestangst

Manchmal hat man da so was: Eine ganz wunderbare Story. Und dann sagt man sich: Ich packe da einfach noch ein Videospiel drauf.

Das ist der rote Faden dieser Folge: Geschichten, die zu sehr Spiel sein möchten. Außerdem: Dennis hat ein neues Problematic Fav, Marcus läuft durch Rattenschwärme und beide versinken in Rundentaktik.

Am Ende der Folge gibt’s ein neues Format: Die Kurzstrecke. Über Feedback freuen wir uns. Und: Versteckt ist in dieser Folge auch etwas. Frohes Finden!

Themen:

Damit verbunden ist natürlich wieder die Frage: Was haltet ihr davon? Und habt ihr eigentlich schon eure Hausaufgabe abgegeben?

Ja, nein, vielleicht? Hört selbst! Und dann: Kommentiert! Und gebt diesem Podcast eine Bewertung!

Indie Fresse ist eine Gemeinschaftsproduktion von:

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5 thoughts on “Rundenbasierte Kampfbrüder-Pestangst

  1. Wegrennsequenzen finde ich in Spielen (wie im angesprochenen Layers of Fear 2) auch immer nervig. Habe aus dem Grund z.B. mit The Evil Within aufgehört. Komisch nur, dass der Charakter sterben kann, weil die Entwickler dafür im ersten Teil noch einen anderen Kniff hatten.
    Zum Thema Spiele auf leicht schalten: fällt mir auch aus den von Marcus genannten Gründen immer schwer. Bin dann aber z.B. bei Horizon Zero Dawn über meinen eigenen Schatten gesprungen, weil mich das Kampfsystem so extrem genervt hat. Auf leicht ging es und dann hat mir das Spiel dann auch wieder Spaß gemacht.
    Eine Tower-Defense-Empfehlung vom Mitpodcaster Jörg: X-Morph Defense. Leider nicht auf iOs verfügbar sondern “nur” für steam, XBox One und PS4 erhältlich.

    Grüße
    Kai

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