Apex Legion: Valhalla (#16)

Und so begab sich in der dunkelsten Zeit, dass unsere Podcaster aus den tiefsten Minen emporstiegen und mit sich brachten, glänzende *checks notes* … Apex Legends!?

Ok, Freunde, real talk: Die Spiele, um die es diese Folge geht als Indie zu bezeichnen, ist eine ziemlich dreiste Frechheit. Machen wir trotzdem, weil manchmal ist es halt einfach so und unser Spielegeschmack und -konsum ist einfach sehr eklektisch.

Wir sprechen in dieser Folge über eine Reihe von neuen Ubisoft Open World Games. Währrenddessen versumpft Dennis wieder in einem Battle Royale und klammert sich hoffnungsvoll an eine Zeit, in der er alle seine Freunde dazu zwingen kann, mit ihm dieses wirklich ganz wunderbare Brettspiel Root zu spielen.

Hier sind unsere Themen

Zwei Sachen gibt’s noch

  1. Das Projekt, aus dem dieser Podcast hervorgegangen ist, heißt Superlevel. Und: Es ist wieder da. Daniel Ziegener und Flo Zandt haben Superlevel wiederbelebt. Auf Steady könnt ihr das Projekt unterstützen.
  2. Stört es euch eigentlich wenn es mal nicht um wohlfeine Indie-Games geht, sondern um (total geiles! – Anm. der Dennis-Redaktion) Zeug wie Apex Legends? Lasst es uns wissen!
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Marcus Richter
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Dennis Kogel

6 Gedanken zu „Apex Legion: Valhalla (#16)

  1. Solange es um (total geile!) Nicht-Indie-Spiele geht, die euch faszinieren, ist doch ok – mich stört es nicht 🙂

    Danke für die neue Folge, freue mich auf’s Hören!

  2. Marcus, merge doch einfach Angespielt rein & dann müßt ihr euch nicht jedes Mal darüber Gedanken machen, ob die Folge indie genug ist.
    Als ob es jemand deswegen nicht hören würde …

  3. Mich störts nicht wenn ihr auch große Titel behandelt solange ihr in nächster Zeit mal über Cyberpunk 2077 sprecht 😉

    Und ich würde mich freuen wenn ihr euch Project Wingman anseht, ich warte schon ewig auf einen Air Combar Simulator auf der Höhe der Zeit und Project Wingman könnte das endlich sein, und sogar einigermaßen Indie ist es 😉

  4. Zum Thema HUD bei Assassins Creed:
    Ich habe Valhalla nicht gespielt, aber das HUD hat mich bei Odyssey schon verrückt gemacht. Ich habe eine halbe Stunde mit dem HUD gespielt, dann im Menü versucht es anzupassen, aber nicht alle Anpassungen gefunden, die ich wollte und mir am Ende ne Mod installiert, die mir noch mehr Kontrolle gegeben hat

    Das schlimmste war der Hinweis: “Hey, hier in der Umgebung ist irgendwas, schau doch mal mit dem Vogel”, quer über den ganzen Bildschirm während ich gerade was ganz anderes gemacht habe.

    Wie gleil wäre denn ein Spiel, ganz ohne Questmarker. Wie wäre es, wenn ich mit NPCs interagieren und ihnen tatsächlich zuhören muss, um mir auf meiner Karte dann evtl meine eigenen Questmarker zu setzen. Wie wäre es wenn ich NPCs nach dem Weg fragen könnte? Ich fänds cool, wenn die Karte tatsächlich ein vielseitiges Werkzeug wäre: Ich möchte selbst Marker setzen, selbst Pfade einzeichnen, mich an charakteristischen Punkten der Landschaft orientieren müssen und so die Spielwelt kennen lernen.

    Bei Open World Games wird immer von Immersion gesprochen. Immersion funktioniert aber nur, wenn man nach dem Spielen das Gefühl hat, die Spielwelt zu kennen. Ich kann aber die Spielwelt nicht kennenlernen, wenn ich immer nur Questmarkern hinterherrenne und nicht gezwungen bin mich in ihr zu orientieren.

  5. Also ein bisschen mehr Indie fände ich schön, aber generell stören mich Infos und Einschätzungen über AAA überhaupt nicht, da ich das normalerweise ignoriere und ein paar Infos aus der AAA Bubble dann doch ganz nett sind 🙂

    Toll fand ich übrigens den Musiktip am Ende. Ich liebe Soundtracks (höre sie beim arbeiten). Gerne mehr davon 😀

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